Fenster: Vom Pergament zur Dreifachverglasung

Die ersten von Menschenhand gebauten Hütten hatten keine Fenster. Seither ist eine Menge passiert. Heute verglasen Architekten raumhoch, ohne bei Wärmedämmung oder Sicherheit zu sündigen.

Die Glasfaltwand «SL 81» ermöglicht in der Ausführung mit sechs Flügeln das Öffnen eines kompletten Raums hin zu Terrasse und Garten. Geschlossen sorgen schmale Rahmen- und Flügelprofile im Flügelstoss für maximale Transparenz. Die Bodenschienen sind ebenerdig versenkt, der Übergang somit barrierefrei. Die isolierten Glas-Faltwände ent­sprechen der neuesten Energieeinsparverordnung. Solarlux.
Die Glasfaltwand «SL 81» ermöglicht in der Ausführung mit sechs Flügeln das Öffnen eines kompletten Raums hin zu Terrasse und Garten. Geschlossen sorgen schmale Rahmen- und Flügelprofile im Flügelstoss für maximale Transparenz. Die Bodenschienen sind ebenerdig versenkt, der Übergang somit barrierefrei. Die isolierten Glas-Faltwände ent­sprechen der neuesten Energieeinsparverordnung. Solarlux.
Die Kunststoff-Hebeschiebetüre «XL 2020» ist eine preiswerte Alternative zu ihrer gleichnamigen Schwester aus Kunststoff-Aluminium. Ihre Bedienung ist denk­bar einfach: Der zu öffnende Flügel wird angehoben und über eine Rollschiene parallel vor die Festverglasung ge­schoben. Auf Wunsch werden die Schiebeflügel mit einem elektrischen Antrieb ausgerüstet. Mit dem Hochleistungsisolierglas «EgoVerre» erreicht die Tür sehr gute Wärmedämmwerte. Ego Kiefer.
Die Kunststoff-Hebeschiebetüre «XL 2020» ist eine preiswerte Alternative zu ihrer gleichnamigen Schwester aus Kunststoff-Aluminium. Ihre Bedienung ist denk­bar einfach: Der zu öffnende Flügel wird angehoben und über eine Rollschiene parallel vor die Festverglasung ge­schoben. Auf Wunsch werden die Schiebeflügel mit einem elektrischen Antrieb ausgerüstet. Mit dem Hochleistungsisolierglas «EgoVerre» erreicht die Tür sehr gute Wärmedämmwerte. Ego Kiefer.
Nach dem hellsten Stern am Nachthimmel hat die Eschbal AG, Spezialist für die Entwicklung von Fenstersystemen, ihre aktuelle Produktserie benannt: «Sirius». Das schlanke Holz-Alu-Rahmenprofil von «Sirius» erlaubt bei Austauschfenstern deutlich grössere Glasflächen. Der Lichteinfall wird um rund 20 Prozent erhöht, da die neuen Flügelprofile in den Rahmen integriert sind. Das Ergebnis sind lichtdurchflutete Räume. Eschbal AG.
Nach dem hellsten Stern am Nachthimmel hat die Eschbal AG, Spezialist für die Entwicklung von Fenstersystemen, ihre aktuelle Produktserie benannt: «Sirius». Das schlanke Holz-Alu-Rahmenprofil von «Sirius» erlaubt bei Austauschfenstern deutlich grössere Glasflächen. Der Lichteinfall wird um rund 20 Prozent erhöht, da die neuen Flügelprofile in den Rahmen integriert sind. Das Ergebnis sind lichtdurchflutete Räume. Eschbal AG.
Ist da was? Nicht mit den Schiebefenstern von Sky-Frame. Bodenführung und Rahmenprofile verschwinden vollständig in Böden, Decken und Wänden. Übrig bleibt der ungestörte Blick in Garten und Umgebung. Die Systeme sind individuell kombinierbar und passen sind auf Wunsch mit organischen Rundungen oder geneigten Verglasungen ganz der Architektur an. Bereits die Einfachverglasung er­­möglicht einen hohen Schallschutz. Mit der Zweifach- oder Dreifachverglasung wird zusätzlich optimale Wärmedämmung gewährleistet. Sky-Frame.
Ist da was? Nicht mit den Schiebefenstern von Sky-Frame. Bodenführung und Rahmenprofile verschwinden vollständig in Böden, Decken und Wänden. Übrig bleibt der ungestörte Blick in Garten und Umgebung. Die Systeme sind individuell kombinierbar und passen sind auf Wunsch mit organischen Rundungen oder geneigten Verglasungen ganz der Architektur an. Bereits die Einfachverglasung er­­möglicht einen hohen Schallschutz. Mit der Zweifach- oder Dreifachverglasung wird zusätzlich optimale Wärmedämmung gewährleistet. Sky-Frame.
Zusatzelemente können selbst Dachfenster bis zum Fussboden verlängern. Sie sorgen für höchstmöglichen Lichteinfall im Dachstuhl und können in der Dachschräge wie der Fassade eingesetzt werden. Damit bei Beschädigungen keine Gefahr für die Bewohner entsteht, werden alle Zusatzelemente serienmässig mit Verbund-Sicherheitsglas ausgestattet. Velux.
Zusatzelemente können selbst Dachfenster bis zum Fussboden verlängern. Sie sorgen für höchstmöglichen Lichteinfall im Dachstuhl und können in der Dachschräge wie der Fassade eingesetzt werden. Damit bei Beschädigungen keine Gefahr für die Bewohner entsteht, werden alle Zusatzelemente serienmässig mit Verbund-Sicherheitsglas ausgestattet. Velux.
Eine raumhohe Verglasung wird kaum noch wahrgenommen. Berger «swissFineLine» stellt die absolute Transparenz daher in den Mittelpunkt der Entwicklung. Das filigrane, modulare Konzept erlaubt den Einsatz der Fenster sowohl bei Neu- als auch bei Umgestaltungen, bei gros­sen oder kleinen Weiten, im Fassaden- oder Innenbereich. Die Sicherheit kommt ebenfalls nicht zu kurz mit überwachter Mehrpunktverriegelung in Kombination mit Alarmsystemen und Verbundsicherheitsglas. «swissFineLine», Berger.
Eine raumhohe Verglasung wird kaum noch wahrgenommen. Berger «swissFineLine» stellt die absolute Transparenz daher in den Mittelpunkt der Entwicklung. Das filigrane, modulare Konzept erlaubt den Einsatz der Fenster sowohl bei Neu- als auch bei Umgestaltungen, bei gros­sen oder kleinen Weiten, im Fassaden- oder Innenbereich. Die Sicherheit kommt ebenfalls nicht zu kurz mit überwachter Mehrpunktverriegelung in Kombination mit Alarmsystemen und Verbundsicherheitsglas. «swissFineLine», Berger.
Das patentierte Renovationsfenster «RF1» von 4B besticht durch die Art seiner Montage. Der bestehende Fensterrahmen wird nicht herausgerissen, sondern rundum zurück­geschnitten und weiterhin genutzt. So bleibt das Mauerwerk unverletzt und Extrakosten werden vermieden. Sicherheitsupgrades bis zur Widerstandsklasse RC2 mit Pilzkopf­zapfen, abschliessbaren Fenstergriffen und Verbundsicherheitsglas machen das «RF1» zum «sichersten Renovationsfenster der Schweiz». 4B.
Das patentierte Renovationsfenster «RF1» von 4B besticht durch die Art seiner Montage. Der bestehende Fensterrahmen wird nicht herausgerissen, sondern rundum zurück­geschnitten und weiterhin genutzt. So bleibt das Mauerwerk unverletzt und Extrakosten werden vermieden. Sicherheitsupgrades bis zur Widerstandsklasse RC2 mit Pilzkopf­zapfen, abschliessbaren Fenstergriffen und Verbundsicherheitsglas machen das «RF1» zum «sichersten Renovationsfenster der Schweiz». 4B.
Perforierte Schiebeläden schützen vor Sonne und Lärm. Gleichzeitig können sie ein wichti­ges Gestaltungselement sein. Im Beispiel wurden sie mit dem Beschlagsystem «HAWA-Front­slide 60/A» befestigt. Die Laufschienen sind hinter einer Holzblende verdeckt montiert und stören den historischen Charakter des Hauses nicht. Wer keine Holzblende benötigt, dem stehen Leichtmetall-Abdeckblenden zur Verfügung. Sie werden einfach aufgeclipst. Hawa.
Perforierte Schiebeläden schützen vor Sonne und Lärm. Gleichzeitig können sie ein wichti­ges Gestaltungselement sein. Im Beispiel wurden sie mit dem Beschlagsystem «HAWA-Front­slide 60/A» befestigt. Die Laufschienen sind hinter einer Holzblende verdeckt montiert und stören den historischen Charakter des Hauses nicht. Wer keine Holzblende benötigt, dem stehen Leichtmetall-Abdeckblenden zur Verfügung. Sie werden einfach aufgeclipst. Hawa.
Ann Idstein fertigt seit 60 Jahren Jalousien aus Holz.  An einer Leiterkordel angeordnet, lassen die verstellbaren Lamellen je nach Justierung ein stimmungsvolles Spiel von Licht und Schatten entstehen. Das Unternehmen aus Schweden führt derzeit fünf handgefertigte Kollektionen von Holzjalousien und bietet sie als Massanfertigung mit breiten Leiterbändern in unterschiedlichen Farben an. Ann Idstein.
Ann Idstein fertigt seit 60 Jahren Jalousien aus Holz. An einer Leiterkordel angeordnet, lassen die verstellbaren Lamellen je nach Justierung ein stimmungsvolles Spiel von Licht und Schatten entstehen. Das Unternehmen aus Schweden führt derzeit fünf handgefertigte Kollektionen von Holzjalousien und bietet sie als Massanfertigung mit breiten Leiterbändern in unterschiedlichen Farben an. Ann Idstein.
Wie sein Name vorwegnimmt, erinnert das Vorhangschienensystem «Snake Wave» an die Bewegung einer Schlange. Der Stoff läuft in leichten Wellen durch die gleichmässig gebogene Schiene und fällt deshalb besonders schön. Das System ist in drei Ausführungen mit über 20 Stoffen erhältlich. Silent Gliss.
Wie sein Name vorwegnimmt, erinnert das Vorhangschienensystem «Snake Wave» an die Bewegung einer Schlange. Der Stoff läuft in leichten Wellen durch die gleichmässig gebogene Schiene und fällt deshalb besonders schön. Das System ist in drei Ausführungen mit über 20 Stoffen erhältlich. Silent Gliss.
In Sachen Sichtschutz entbrennt nicht selten ein Streit zwischen Vorhang-Liebhabern und Rollo-Verfechtern. Wabenplissees sind eine Lösung, auf die man sich sicher einigen kann. Der Behang, der in zwei Stoffbahnen ausgeführt ist, bildet durch seine wabenartige Struktur kleine Luftpolster, die dabei helfen, Lichteinfall, Klima und Schalldämmung zu regulieren. Hunter Douglas Components.
In Sachen Sichtschutz entbrennt nicht selten ein Streit zwischen Vorhang-Liebhabern und Rollo-Verfechtern. Wabenplissees sind eine Lösung, auf die man sich sicher einigen kann. Der Behang, der in zwei Stoffbahnen ausgeführt ist, bildet durch seine wabenartige Struktur kleine Luftpolster, die dabei helfen, Lichteinfall, Klima und Schalldämmung zu regulieren. Hunter Douglas Components.
Grosszügige Fensterlösungen verlangen nach ausreichend Beschattung. Stoffe sind eine Möglichkeit, Storen oder Rollläden eine andere. Schanz stattet letztere mit Lichtschienen aus. Die löchrige Struktur von «Select Profil» lässt auch bei geschlossenen Rollläden natürliches Licht wie durch ein Sieb in den Raum einfallen. Schanz.
Grosszügige Fensterlösungen verlangen nach ausreichend Beschattung. Stoffe sind eine Möglichkeit, Storen oder Rollläden eine andere. Schanz stattet letztere mit Lichtschienen aus. Die löchrige Struktur von «Select Profil» lässt auch bei geschlossenen Rollläden natürliches Licht wie durch ein Sieb in den Raum einfallen. Schanz.
 
 
Die Glasfaltwand «SL 81» ermöglicht in der Ausführung mit sechs Flügeln das Öffnen eines kompletten Raums hin zu Terrasse und Garten. Geschlossen sorgen schmale Rahmen- und Flügelprofile im Flügelstoss für maximale Transparenz. Die Bodenschienen sind ebenerdig versenkt, der Übergang somit barrierefrei. Die isolierten Glas-Faltwände ent­sprechen der neuesten Energieeinsparverordnung. Solarlux.
Die Glasfaltwand «SL 81» ermöglicht in der Ausführung mit sechs Flügeln das Öffnen eines kompletten Raums hin zu Terrasse und Garten. Geschlossen sorgen schmale Rahmen- und Flügelprofile im Flügelstoss für maximale Transparenz. Die Bodenschienen sind ebenerdig versenkt, der Übergang somit barrierefrei. Die isolierten Glas-Faltwände ent­sprechen der neuesten Energieeinsparverordnung. Solarlux.
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Die Kunststoff-Hebeschiebetüre «XL 2020» ist eine preiswerte Alternative zu ihrer gleichnamigen Schwester aus Kunststoff-Aluminium. Ihre Bedienung ist denk­bar einfach: Der zu öffnende Flügel wird angehoben und über eine Rollschiene parallel vor die Festverglasung ge­schoben. Auf Wunsch werden die Schiebeflügel mit einem elektrischen Antrieb ausgerüstet. Mit dem Hochleistungsisolierglas «EgoVerre» erreicht die Tür sehr gute Wärmedämmwerte. Ego Kiefer.
Die Kunststoff-Hebeschiebetüre «XL 2020» ist eine preiswerte Alternative zu ihrer gleichnamigen Schwester aus Kunststoff-Aluminium. Ihre Bedienung ist denk­bar einfach: Der zu öffnende Flügel wird angehoben und über eine Rollschiene parallel vor die Festverglasung ge­schoben. Auf Wunsch werden die Schiebeflügel mit einem elektrischen Antrieb ausgerüstet. Mit dem Hochleistungsisolierglas «EgoVerre» erreicht die Tür sehr gute Wärmedämmwerte. Ego Kiefer.
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Nach dem hellsten Stern am Nachthimmel hat die Eschbal AG, Spezialist für die Entwicklung von Fenstersystemen, ihre aktuelle Produktserie benannt: «Sirius». Das schlanke Holz-Alu-Rahmenprofil von «Sirius» erlaubt bei Austauschfenstern deutlich grössere Glasflächen. Der Lichteinfall wird um rund 20 Prozent erhöht, da die neuen Flügelprofile in den Rahmen integriert sind. Das Ergebnis sind lichtdurchflutete Räume. Eschbal AG.
Nach dem hellsten Stern am Nachthimmel hat die Eschbal AG, Spezialist für die Entwicklung von Fenstersystemen, ihre aktuelle Produktserie benannt: «Sirius». Das schlanke Holz-Alu-Rahmenprofil von «Sirius» erlaubt bei Austauschfenstern deutlich grössere Glasflächen. Der Lichteinfall wird um rund 20 Prozent erhöht, da die neuen Flügelprofile in den Rahmen integriert sind. Das Ergebnis sind lichtdurchflutete Räume. Eschbal AG.
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Ist da was? Nicht mit den Schiebefenstern von Sky-Frame. Bodenführung und Rahmenprofile verschwinden vollständig in Böden, Decken und Wänden. Übrig bleibt der ungestörte Blick in Garten und Umgebung. Die Systeme sind individuell kombinierbar und passen sind auf Wunsch mit organischen Rundungen oder geneigten Verglasungen ganz der Architektur an. Bereits die Einfachverglasung er­­möglicht einen hohen Schallschutz. Mit der Zweifach- oder Dreifachverglasung wird zusätzlich optimale Wärmedämmung gewährleistet. Sky-Frame.
Ist da was? Nicht mit den Schiebefenstern von Sky-Frame. Bodenführung und Rahmenprofile verschwinden vollständig in Böden, Decken und Wänden. Übrig bleibt der ungestörte Blick in Garten und Umgebung. Die Systeme sind individuell kombinierbar und passen sind auf Wunsch mit organischen Rundungen oder geneigten Verglasungen ganz der Architektur an. Bereits die Einfachverglasung er­­möglicht einen hohen Schallschutz. Mit der Zweifach- oder Dreifachverglasung wird zusätzlich optimale Wärmedämmung gewährleistet. Sky-Frame.
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Zusatzelemente können selbst Dachfenster bis zum Fussboden verlängern. Sie sorgen für höchstmöglichen Lichteinfall im Dachstuhl und können in der Dachschräge wie der Fassade eingesetzt werden. Damit bei Beschädigungen keine Gefahr für die Bewohner entsteht, werden alle Zusatzelemente serienmässig mit Verbund-Sicherheitsglas ausgestattet. Velux.
Zusatzelemente können selbst Dachfenster bis zum Fussboden verlängern. Sie sorgen für höchstmöglichen Lichteinfall im Dachstuhl und können in der Dachschräge wie der Fassade eingesetzt werden. Damit bei Beschädigungen keine Gefahr für die Bewohner entsteht, werden alle Zusatzelemente serienmässig mit Verbund-Sicherheitsglas ausgestattet. Velux.
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Eine raumhohe Verglasung wird kaum noch wahrgenommen. Berger «swissFineLine» stellt die absolute Transparenz daher in den Mittelpunkt der Entwicklung. Das filigrane, modulare Konzept erlaubt den Einsatz der Fenster sowohl bei Neu- als auch bei Umgestaltungen, bei gros­sen oder kleinen Weiten, im Fassaden- oder Innenbereich. Die Sicherheit kommt ebenfalls nicht zu kurz mit überwachter Mehrpunktverriegelung in Kombination mit Alarmsystemen und Verbundsicherheitsglas. «swissFineLine», Berger.
Eine raumhohe Verglasung wird kaum noch wahrgenommen. Berger «swissFineLine» stellt die absolute Transparenz daher in den Mittelpunkt der Entwicklung. Das filigrane, modulare Konzept erlaubt den Einsatz der Fenster sowohl bei Neu- als auch bei Umgestaltungen, bei gros­sen oder kleinen Weiten, im Fassaden- oder Innenbereich. Die Sicherheit kommt ebenfalls nicht zu kurz mit überwachter Mehrpunktverriegelung in Kombination mit Alarmsystemen und Verbundsicherheitsglas. «swissFineLine», Berger.
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Das patentierte Renovationsfenster «RF1» von 4B besticht durch die Art seiner Montage. Der bestehende Fensterrahmen wird nicht herausgerissen, sondern rundum zurück­geschnitten und weiterhin genutzt. So bleibt das Mauerwerk unverletzt und Extrakosten werden vermieden. Sicherheitsupgrades bis zur Widerstandsklasse RC2 mit Pilzkopf­zapfen, abschliessbaren Fenstergriffen und Verbundsicherheitsglas machen das «RF1» zum «sichersten Renovationsfenster der Schweiz». 4B.
Das patentierte Renovationsfenster «RF1» von 4B besticht durch die Art seiner Montage. Der bestehende Fensterrahmen wird nicht herausgerissen, sondern rundum zurück­geschnitten und weiterhin genutzt. So bleibt das Mauerwerk unverletzt und Extrakosten werden vermieden. Sicherheitsupgrades bis zur Widerstandsklasse RC2 mit Pilzkopf­zapfen, abschliessbaren Fenstergriffen und Verbundsicherheitsglas machen das «RF1» zum «sichersten Renovationsfenster der Schweiz». 4B.
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Perforierte Schiebeläden schützen vor Sonne und Lärm. Gleichzeitig können sie ein wichti­ges Gestaltungselement sein. Im Beispiel wurden sie mit dem Beschlagsystem «HAWA-Front­slide 60/A» befestigt. Die Laufschienen sind hinter einer Holzblende verdeckt montiert und stören den historischen Charakter des Hauses nicht. Wer keine Holzblende benötigt, dem stehen Leichtmetall-Abdeckblenden zur Verfügung. Sie werden einfach aufgeclipst. Hawa.
Perforierte Schiebeläden schützen vor Sonne und Lärm. Gleichzeitig können sie ein wichti­ges Gestaltungselement sein. Im Beispiel wurden sie mit dem Beschlagsystem «HAWA-Front­slide 60/A» befestigt. Die Laufschienen sind hinter einer Holzblende verdeckt montiert und stören den historischen Charakter des Hauses nicht. Wer keine Holzblende benötigt, dem stehen Leichtmetall-Abdeckblenden zur Verfügung. Sie werden einfach aufgeclipst. Hawa.
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Ann Idstein fertigt seit 60 Jahren Jalousien aus Holz.  An einer Leiterkordel angeordnet, lassen die verstellbaren Lamellen je nach Justierung ein stimmungsvolles Spiel von Licht und Schatten entstehen. Das Unternehmen aus Schweden führt derzeit fünf handgefertigte Kollektionen von Holzjalousien und bietet sie als Massanfertigung mit breiten Leiterbändern in unterschiedlichen Farben an. Ann Idstein.
Ann Idstein fertigt seit 60 Jahren Jalousien aus Holz. An einer Leiterkordel angeordnet, lassen die verstellbaren Lamellen je nach Justierung ein stimmungsvolles Spiel von Licht und Schatten entstehen. Das Unternehmen aus Schweden führt derzeit fünf handgefertigte Kollektionen von Holzjalousien und bietet sie als Massanfertigung mit breiten Leiterbändern in unterschiedlichen Farben an. Ann Idstein.
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Wie sein Name vorwegnimmt, erinnert das Vorhangschienensystem «Snake Wave» an die Bewegung einer Schlange. Der Stoff läuft in leichten Wellen durch die gleichmässig gebogene Schiene und fällt deshalb besonders schön. Das System ist in drei Ausführungen mit über 20 Stoffen erhältlich. Silent Gliss.
Wie sein Name vorwegnimmt, erinnert das Vorhangschienensystem «Snake Wave» an die Bewegung einer Schlange. Der Stoff läuft in leichten Wellen durch die gleichmässig gebogene Schiene und fällt deshalb besonders schön. Das System ist in drei Ausführungen mit über 20 Stoffen erhältlich. Silent Gliss.
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In Sachen Sichtschutz entbrennt nicht selten ein Streit zwischen Vorhang-Liebhabern und Rollo-Verfechtern. Wabenplissees sind eine Lösung, auf die man sich sicher einigen kann. Der Behang, der in zwei Stoffbahnen ausgeführt ist, bildet durch seine wabenartige Struktur kleine Luftpolster, die dabei helfen, Lichteinfall, Klima und Schalldämmung zu regulieren. Hunter Douglas Components.
In Sachen Sichtschutz entbrennt nicht selten ein Streit zwischen Vorhang-Liebhabern und Rollo-Verfechtern. Wabenplissees sind eine Lösung, auf die man sich sicher einigen kann. Der Behang, der in zwei Stoffbahnen ausgeführt ist, bildet durch seine wabenartige Struktur kleine Luftpolster, die dabei helfen, Lichteinfall, Klima und Schalldämmung zu regulieren. Hunter Douglas Components.
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Grosszügige Fensterlösungen verlangen nach ausreichend Beschattung. Stoffe sind eine Möglichkeit, Storen oder Rollläden eine andere. Schanz stattet letztere mit Lichtschienen aus. Die löchrige Struktur von «Select Profil» lässt auch bei geschlossenen Rollläden natürliches Licht wie durch ein Sieb in den Raum einfallen. Schanz.
Grosszügige Fensterlösungen verlangen nach ausreichend Beschattung. Stoffe sind eine Möglichkeit, Storen oder Rollläden eine andere. Schanz stattet letztere mit Lichtschienen aus. Die löchrige Struktur von «Select Profil» lässt auch bei geschlossenen Rollläden natürliches Licht wie durch ein Sieb in den Raum einfallen. Schanz.
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Ein Haus ohne Fenster hat unbestreitbare Vorteile. Im Winter geht kaum Wärme verloren, im Sommer bleibt die Hitze auch ohne Sonnenschutz ausgesperrt, Lärm dringt kaum hinein, Regen und Wind erst recht nicht und Einbrecher haben keine Chance. Aber wer will schon in einem Bunker leben? Wir wollen Licht, frische Luft und eine Aussicht nach draussen, wenn möglich eine besonders schöne. Also machen wir Löcher in die Gebäudehülle, bauen Fenster ein und akzeptieren den Kompromiss zwischen Schutz und Komfort.

Die allerersten menschlichen Behausungen kamen tatsächlich ohne Fenster aus. Als Lichtquellen dienten Eingang und Rauchabzug. Die Germanen nannten den Rauchabzug Windauga (Wind-Auge), ein Wort, das im Englischen als window erhalten geblieben ist. In einer 6000 Jahre alten Hausmauer aus Lehm fand man die bisher ältesten Zeugnisse für Fenster. Die ersten Füllungen solcher Fensteröffnungen waren – wenn überhaupt vorhanden – aus Pergament oder Leinen, später bei Sakralbauten auch aus durchscheinenden, geschliffenen Steinen wie Alabaster oder Marmor. Nur die alten Römer setzten schon Flachglas ein, das produktionsbedingt eine raue Oberfläche hatte und daher nicht durchsichtig war. Das Wissen um die Herstellung des römischen Glases ging zusammen mit dem römischen Reich unter, weil die Kundschaft ausblieb und Handelswege versiegten.

Fensterglas war Luxusgut
Bis ins späte Mittelalter hat sich die Fenstertechnik kaum verändert. Fensterglas verbreitete sich nur sehr langsam, zunächst in Kirchenbauten, dann vereinzelt in Häusern wohlhabender Bürger. Noch im 15. Jahrhundert waren verglaste Fenster auch in den Städten die Ausnahme. Sprossenfenster, Bleiglasfenster und Butzenscheiben spiegelten seinerzeit nicht ästhetisches Empfinden, sondern waren der begrenzten Grösse der verfügbaren Glasscheiben geschuldet.

Die industrielle Grossproduktion von Flachglas ging Anfang des 20. Jahrhunderts an den Start und wurde in dessen sechziger Jahren mit dem Floatglasverfahren perfektioniert. Dieses Endlosverfahren, bei dem die Glasschmelze kontinuierlich auf ein Bad aus flüssigem Zinn geleitet wird, hat alle anderen Verfahren verdrängt und liefert preisgünstige Glasscheiben in der Standardgrösse 6000 × 3210 mm bis zu einer Dicke von 24 mm. Einem ästhetischen Design für die Löcher in der Gebäudehülle steht damit nichts mehr im Wege. Doch was ist mit der Schutzfunktion, vor allem dem Schutz vor Wärmeverlust? Eine gut wärmegedämmte Hauswand hat einen niedrigen Wärmedurchgangskoeffizient, U-Wert genannt, von 0,15 W/(m² K), das heisst 0,15 Watt pro Quadratmeter und Grad Temperaturdifferenz zwischen innen und aussen. Was das praktisch bedeutet, zeigt ein einfaches Beispiel: Es ist tiefer Winter, draussen liegt die Temperatur bei –10° C, drinnen sind angenehme +20° C. Der Temperaturunterschied ist also 30 Grad. Die Aussenwände sind 100 m² gross. Damit es drinnen mollig bleibt, ist dann eine Heizleistung von 0.15 × 100 × 30 Watt also 450 Watt nötig, um den Wärmeverlust durch die Wände auszugleichen. Und jetzt bekommen diese Wände Löcher für die Fenster.

Eisblumen unerwünscht

Glas ist kein besonders gu­­ter Wärmeisolator. Eisblumen, die an Wintertagen auf den Fensterscheiben manch älterer, unsanierter Gebäude gedeihen, belegen dies eindrucksvoll. Die Feuchtigkeit in der Raumluft gefriert dabei auf den ausgekühlten Scheiben. Die einfachverglasten Fenster, die bis in die 1970er Jahre verbaut wurden, hatten U-Werte von rund 6 W/(m² K) und haben damit 40mal mehr Energie verloren als eine gut gedämmte Hauswand.

Steigende Energiekosten und ein langsam erwachendes Umweltbewusstsein haben seither eine rasante Entwicklung in der Fenstertechnik angestossen. Isolierglasfenster, bei denen in einem Flügel zwei Scheiben eingebaut sind, erblickten Ende der 1970er Jahre das Licht der Welt. Zwischen den Scheiben befindet sich ganz normale Luft. Damit konnte der U-Wert im Vergleich zum Einfachglas immerhin halbiert werden.

Kampf dem Wärmeverlust

Mitte der 1990er Jahre kam dann die Wärmedämmverglasung auf den Markt. Die beiden Scheiben dieses Systems sind fest miteinander verbunden. Der Zwischenraum ist luftdicht versiegelt und mit einem Edelgas gefüllt, in der Regel Argon, manchmal aber auch Krypton oder Xenon. Edelgase sind deutlich schlechtere Wärmeleiter als Luft und isolieren entsprechend besser. Der Abstand der beiden Scheiben darf ein gewisses Mass nicht überschreiten, da es sonst im Zwischenraum zu Strömungen kommt, Konvektion genannt, die wiederum zu Wärmeverlust führt. Wärme geht aber nicht nur durch Wärmeleitung und Konvektion verloren, sondern auch durch die Wärmestrahlung, die ein geheizter Innenraum abgibt. Um diesem Verlust Einhalt zu bieten, tragen die inneren Scheiben einer Wärmedämmverglasung eine hauchdünnen Metallschicht, die die infrarote Wärmestrahlung in den Raum zurückreflektiert und gleichzeitig für Sonnenlicht durchlässig ist. Der U-Wert konnte mit diesen Massnahmen gegenüber dem Isolierglas wiederum deutlich gesenkt werden auf 1,2 bis 1,5 W/(m² K).

Stand der Technik sind heute Wärmedämmverglasun­gen mit drei Scheiben und dementsprechend zwei gasgefüllten Zwischenräumen. Die Verglasung alleine erreicht U-Werte bis hinunter zu 0,5 W/(m² K), was dem Wert der gut gedämmten Hauswand schon recht nahe kommt. Allerdings besteht ein Fenster nicht nur aus dem Glas. Es hat einen Rahmen und ein sogenanntes Randverbundsystem, das die Scheiben der Mehrfachverglasung zusammenhält. Durch beides geht Wärme verloren und macht so den Fortschritt bei der Verglasung zum Teil wieder zunichte.

Fest verbaute Fenster ohne Rahmen hätten die beste Wärmedämmung, könnten aber nicht geöffnet werden. Daher stecken die Hersteller viel Entwicklungsarbeit in die Rahmenkonstruktion. Die Rahmen werden immer schmaler, was einerseits ästhetisch anspruchsvolle Produkte erlaubt, andererseits die Wärmedämmung verbessert, weil die Flächen, die die Rahmenkonstruktion einnimmt, kleiner werden. Fenster, die modernste Rahmen mit hochwertiger Dreifachvergla­sung kombinieren, erreichen U-Werte von 0,7 W/(m² K) underfüllen den Minergie-P-Standard. Damit sind raumhohe Fenster unter dem Aspekt Wärmedämmung keine Bausünde mehr und liegen daher voll im Trend.

Was kommt als nächstes?
Glashersteller arbeiten in­­ten­siv an Beschichtungen, die Fenstern komfortable und zum Teil ganz neue Eigenschaften verleihen. Was­ser anziehende, fotokatalytische Schichten sorgen dafür, dass Schmutz vom Regenwasser leicht abgewaschen werden kann und mühsames Fensterputzen nur noch selten notwendig ist. Sol-Gel-Beschichtungen reduzieren die Reflexionen und erlauben auch nachts eine ungehinderte Sicht nach draussen.

Besonders interessant sind Beschichtungssysteme, die sich schalten und regeln lassen. Damit übernehmen die Glasscheiben den Sonnenschutz und machen zusätzliche Sonnenschutzsysteme überflüssig. Im Gegensatz zu klassischen Sonnenschutzgläsern, die wie eine Sonnenbrille dauerhaft gefärbt sind, verfärben sich die schaltbaren Gläser nur bei Bedarf. Verschiedene Systeme sind in der Entwicklung. Bei elektrochromen Schichten werden die Gläser bei Bedarf mit einer schwachen elektrischen Spannung von klar auf dunkelblau geschaltet. Die Schicht regelt sowohl die Licht- als auch die Wärmedurchlässigkeit. Thermochrome Schichten reagieren automatisch auf Temperatur. Erwärmt sich die Schicht im intensiven, sommerlichen Sonnenlicht, blockiert sie automatisch die infraroten Lichtanteile und hält den Raum kühl. Bei winterlicher Kälte hingegen lässt die Schicht die wärmende Infrarotstrahlung der Sonne durch und unterstützt die Heizung.

Die Entwicklung geht weiter. In nicht allzu ferner Zu­­­­kunft könnten unsere Fenster weit mehr sein als Löcher in der Wand, die das Licht hinein lassen. Sie könnten vielleicht auch als Monitor dienen und uns den Tag mit einer virtuellen Aussicht auf das Meer oder die Berge verschönern, falls es der realen Aussicht an Schönheit mangelt.


Text:Rainer Weihofen, Bildredaktion: Kirsten Höttermann
aus: Häuser modernisieren, Heft Nr. 1/2017

Bezugsquellen:

4B
6281 Hochdorf
Tel. 041 914 50 50
www.4-b.ch

Ann Idstein
über: Design Agentur I
Argeplan
8008 Zürich
Tel. 041 760 73 71
www.design-agentur.ch

Ego Kiefer AG
9450 Altstätten
Tel. 071 757 33 33
www.egokiefer.ch

Eschbal AG
8472 Ober-Ohringen
Tel. 052 320 08 08
www.sirius-fenster.ch

Silent Gliss
z.B. über: Hans Hassler AG
6300 Zug
Tel. 041 748 00 48
www.hassler.ch

Hawa AG
8932 Mettmenstetten
Tel. 044 787 17 17
www.hawa.ch

Hunter Douglas Components
34117 Kassel
Deutschland
Tel. 0049 561 409 980
www.duette.ch

Schanz Rollladen­­-
systeme GmbH
4852 Rothrist
Tel. 061 741 26 64
www.schanzstoren.ch

Sky-Frame AG
8500 Frauenfeld
Tel. 052 724 94 94
www.sky-frame.ch

Solarlux (Schweiz) AG
4452 Itingen
Tel. 061 926 91 91
www.solarlux.ch

Swissfineline
Berger
3550 Langnau
Tel. 034 409 50 50
www.swissfineline.ch

Velux Schweiz AG
4632 Trimbach
Tel. 062 289 44 45
www.velux.ch

 
 
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