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Die Küche: weiss oder farbig?

Forster Stahlküchen halten ein Leben lang. Früher waren alle weiss, jetzt sind auch Farben bei den Küchen im Spiel. Wie vertragen sich Modefarben mit dem Wunsch nach Zeitlosigkeit? Die Produktmanagerinnen Nicole Cantieni und Olivia Staeheli im Gespräch.

Nicole Cantieni (links), Produktmanagerin Design, und Olivia Staeheli, Produktmanagerin. Die Schweizer Traditionsmarke Forster gehört zusammen mit Piatti zur AFP Küchen AG. Forster Küchen sind die einzigen Stahlküchen für den privaten Gebrauch. Jährlich verlassen 3000 Küchen die Manufaktur in Arbon beim Bodensee.
Nicole Cantieni (links), Produktmanagerin Design, und Olivia Staeheli, Produktmanagerin. Die Schweizer Traditionsmarke Forster gehört zusammen mit Piatti zur AFP Küchen AG. Forster Küchen sind die einzigen Stahlküchen für den privaten Gebrauch. Jährlich verlassen 3000 Küchen die Manufaktur in Arbon beim Bodensee.

An der Swissbau im Januar 2016 haben Sie eine Küche in der Modefarbe Taupe gezeigt. Wie war das Echo?
Nicole Cantieni und Olivia Staeheli, Produktmanagerinnen bei Foster: Wir konnten viele Komplimente für die Küchenplanungen unseres Swissbau-Standes entgegen nehmen. Bei der Küchenplanung ist es wichtig, dass immer das Gesamtkonzept betrachtet wird, eine schöne Farbe wie unsere neue Mattfarbe Taupe alleine überzeugt nicht, solange sie nicht in einem stimmigen Gesamtkonzept eingebettet ist. Die Kombination mit der Keramikarbeitsplatte in Marmoroptik in der Komposition mit den bronzefarbenen, geschliffenen Aluminiumprofilgriffen stiess auf Begeisterung. Taupe ist eine sehr harmonische Farbe, sie lässt sich sowohl mit kalten Farbtönen wie auch mit warmen Farben kombinieren. Zudem überzeugt die matt-pudrige Farbe mit einer samtweichen Haptik. Wie gut sich die neue Farbe auf dem Markt durchsetzt, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Eine Begeisterung für eine Küche auf der Messe und die tatsächliche Entscheidung für einen Farbton für sich zu Hause sind immer zwei Paar Schuhe.  

War diese Küche mehr als Blickfang für die Messe gedacht, oder gab es schon ernsthafte Interessenten?
Nicole Cantieni und Olivia Staeheli: Im Modejargon gesprochen streben wir stets nach einer pret-à-porter Kollektion. Die Stahlküche an sich hebt sich bereits durch das Material deutlich von den Mitbewerbern ab. Wir möchten keine kurzfristigen Modetrends setzen, sondern sind darauf bedacht, dass unsere Produkte zeitlos und somit auch nachhaltig sind.  

Was gilt es zu bedenken, wenn man Mut zur Farbe hat?
Nicole Cantieni und Olivia Staeheli: Die Planung und Farbe der Küche soll sich nach den architektonischen Gegebenheiten richten und nicht in erster Linie nach der Einrichtung. Die Einrichtung wird alle zehn bis fünfzehn Jahre ersetzt, während eine Forsterküche dreissig bis vierzig Jahre Bestand hat. Ist die Küche harmonisch ins Gebäude eingebettet, stimmt der Gesamteindruck immer. Sobald man Mut braucht, sich für eine Farbe zu entscheiden, wird es wohl nicht der richtige Ton sein. Eine Farbe, ob besonders dunkel oder bunt, die in ein Konzept passt, braucht keinen Mut, sondern einfach das Gespür für den richtigen Ton. Wir haben neunzehn Varianten in unserer Farbkollektion, erfüllen aber auch individuelle Farbwünsche.

Stahlküchen von Forster werden seit den 50er Jahren in Arbon am Bodensee hergestellt und sind nach wie vor sehr gefragt. Wie erklären Sie diesen Erfolg?
Nicole Cantieni und Olivia Staeheli: Die Firma Forster hat ihre Wurzeln in der Stahlbearbeitung und ist dieser Leidenschaft stets treu geblieben. Unsere Produkte sind die einzige Alternative zu allen anderen Küchen auf dem Markt. Sie sind für Generationen geschaffen. Bei der Entwicklung unserer Palette sind wir immer darauf bedacht, dass die einzelnen Komponenten einen zeitlos klassischen Charakter haben. Wir verstehen Nachhaltigkeit nicht nur im Einsatz von rezyklierbaren Materialien, sondern auch in der Kreation von Produkten die überdurchschnittlich lange sowohl ihre optische Berechtigung, wie auch ihre Funktionalität erhalten. Unsere Ersatzteilegarantie von fünfzehn Jahren versichert unseren Kunden, dass in diesem Zeitraum problemlos alle Forsterteile nachbestellt werden können. Die Küche kann somit an veränderte Bedürfnisse angepasst werden. Diese Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg.

Welche Farben hatten die ersten Forster Küchen?
Nicole Cantieni und Olivia Staeheli: Von der ersten Forsterküche, die das Werk 1952 verlassen hat, bis ins Jahr 1975 wurden alle in einer einzigen Farbe gefertigt: Perla, einem leicht gebrochenen Weiss. Erst ab 1975 wurden erste Farbtöne angeboten. Als 1986 die Umstellung von der Nass- zur Pulverlackierung erfolgte, wurden fortlaufend weitere Farbtöne ins Sortiment aufgenommen. Forster bietet seit Jahren eine sehr hochwertige Pulverbeschichtung in einem feinen Seidenglanz an. Ergänzt wurde diese klassische Linie in den letzten Jahren mit Metallicfarben und in diesem Jahr mit den neuen Mattfarben. Die Küche hat sich im Laufe der Jahre von einem rein funktionalen Raum zum Mittelpunkt entwickelt, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Bedeutung der Farbgestaltung und Planung.

Sind Schweizer Bauherren eher vorsichtig, was Farbe betrifft, oder hat sich das in den Jahren geändert?
Nicole Cantieni und Olivia Staeheli: Nach wie vor werden weit mehr als die Hälfte der Küchen in Weiss oder Weiss-Nuancen verkauft, das wird sich auch in Zukunft nicht drastisch ändern. Diese Entwicklung steht wiederum mit Architekturtrends in Verbindung. Die meisten Wände sind Weiss gehalten, im Laufe der Zeit haben sie sich von wärmeren Tönen etwas zu neutraleren Schattierungen entwickelt. In verschiedenen Einbauten werden Beige- und Grautöne dazu kombiniert. Dieses Farbspektrum findet man auch in der Küche wieder. Die Bauherren lassen sich gerne von schönen Planungen und Farbkonzepten inspirieren. Sehr häufig wird bei der Bestellung dann doch auf altbewährtes Weiss gesetzt.

Wenn Sie heute eine Küche für sich selber planen könnten, welche Farbe würden Sie wählen?
Nicole Cantieni: Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich derzeit tatsächlich mit der Planung meiner eigenen Küche beschäftigt bin. Nach einer ausführlichen Konzeptionsphase bleibe ich schliesslich dem absoluten Klassiker treu: Weiss in Kombination mit einer zeitlosen Chromstahlarbeitsplatte. Ich habe mich für unsere Metallicfarbe Snow entschieden, wie Schnee im Sonnenschein spielt sie subtil mit schimmernden Effekten. Ich bin detailverliebt und setze das Highlight mit unseren neuen Profilgriffen in dunklem, fast schwarzem Braunton.

Olivia Staeheli: Gold! Eine absolut unvergleichliche Oberfläche mit samtweicher Haptik und einer lebendigen Changierung. Kombiniert mit einer Betonarbeitsplatte scheint sie unvergänglich. Ohne dabei den eigenen Charakter in den Hintergrund zu drängen, harmoniert sie mit vielerlei Einrichtungsideen.

Klassiker mit Raffinesse: Die Küchenelemente mit ihrer matten Oberfläche in «Taupe» lassen sich perfekt mit allen Weiss- und Holztönen kombinieren. Die Kücheninsel erhält mit einem Ansatztisch in Eiche einen besonderen Touch. Im Kontrast zu den warmen Farbtönen stehen die Abdeckung und die Rückwand aus Keramik, im Marmorlook.
Klassiker mit Raffinesse: Die Küchenelemente mit ihrer matten Oberfläche in «Taupe» lassen sich perfekt mit allen Weiss- und Holztönen kombinieren. Die Kücheninsel erhält mit einem Ansatztisch in Eiche einen besonderen Touch. Im Kontrast zu den warmen Farbtönen stehen die Abdeckung und die Rückwand aus Keramik, im Marmorlook.
Saphirblaues Schmuckstück: Die Arbeitsplatte aus rauem Beton steht im Kontrast zum eleganten, tiefgründigen Farbton «Saphir» der Schränke. Mit den goldenen Profilgriffen und der dazu passenden Armatur wird in der Küche ein absoluter Glanzpunkt gesetzt.
Saphirblaues Schmuckstück: Die Arbeitsplatte aus rauem Beton steht im Kontrast zum eleganten, tiefgründigen Farbton «Saphir» der Schränke. Mit den goldenen Profilgriffen und der dazu passenden Armatur wird in der Küche ein absoluter Glanzpunkt gesetzt.
Goldenes Meisterwerk: Keramikstein in Marmoroptik vereint sich mit dem kühlen Edelstahl der Arbeitsplatte zu einem puren Gesamtbild. Die Gegensätzlichkeit der Materialien wird mit den CNS-Gold-Fronten, die sich zurücknehmen, verstärkt. Die Grosszügigkeit der Insel bietet viel Arbeitsfläche, aber auch Stauraum, der von beiden Seiten genutzt werden kann.
Goldenes Meisterwerk: Keramikstein in Marmoroptik vereint sich mit dem kühlen Edelstahl der Arbeitsplatte zu einem puren Gesamtbild. Die Gegensätzlichkeit der Materialien wird mit den CNS-Gold-Fronten, die sich zurücknehmen, verstärkt. Die Grosszügigkeit der Insel bietet viel Arbeitsfläche, aber auch Stauraum, der von beiden Seiten genutzt werden kann.
Unkomplizierter Praktiker: Die Architektur dieser Küche baut auf bewährte Strukturen – eine klassische Anordnung der Elemente mit einzeiligem Unterbau, Oberbau mit Türen und verstellbaren Tablaren und der Nische dazwischen mit magnetischer Paneele. Die Abdeckung dieser Edelstahlküche mit eingeschliffenem Becken und dazu passende modulare Elemente an der Panelrückwand erleichtern den Küchenalltag.
Unkomplizierter Praktiker: Die Architektur dieser Küche baut auf bewährte Strukturen – eine klassische Anordnung der Elemente mit einzeiligem Unterbau, Oberbau mit Türen und verstellbaren Tablaren und der Nische dazwischen mit magnetischer Paneele. Die Abdeckung dieser Edelstahlküche mit eingeschliffenem Becken und dazu passende modulare Elemente an der Panelrückwand erleichtern den Küchenalltag.
Naturtalent mit Charakter: Fronten in Metallic anthrazit und Regalrückwände in Blau, filigrane Tablare, Abdeckung Ceramistone mit dem Barelement aus rohgesägtem Holz  machen diese Küche wohnlich. Einzigartig und sinnbildlich für das Material Stahl sind die 8 Milimeter dünnen Tablare, bis zu einer Breite von 180 Zentimetern.
Naturtalent mit Charakter: Fronten in Metallic anthrazit und Regalrückwände in Blau, filigrane Tablare, Abdeckung Ceramistone mit dem Barelement aus rohgesägtem Holz machen diese Küche wohnlich. Einzigartig und sinnbildlich für das Material Stahl sind die 8 Milimeter dünnen Tablare, bis zu einer Breite von 180 Zentimetern.
Purist in Stahl: Schlichtheit und Prägnanz strahlt das reduzierte Design mit durchgängigen Fugen und wenigen Griffen aus. Die transparente Beschichtung verhindert Fingerprints auf der Oberfläche und bewahrt dennoch die Charakteristik des Stahls.
Purist in Stahl: Schlichtheit und Prägnanz strahlt das reduzierte Design mit durchgängigen Fugen und wenigen Griffen aus. Die transparente Beschichtung verhindert Fingerprints auf der Oberfläche und bewahrt dennoch die Charakteristik des Stahls.
Zeitloses Raumwunder: Die schlichte Anordnung der Unterbauten und der Einsatz extra breiter Elemente, filigrane Tablare und das Material Stahl erweitern den Raum optisch und funktional. Zusätzlich betonen die Griffe die Horizontale. Weisse Fronten kontrastieren sanft mit einer Abdeckung aus matt-braunem Kunststein.
Zeitloses Raumwunder: Die schlichte Anordnung der Unterbauten und der Einsatz extra breiter Elemente, filigrane Tablare und das Material Stahl erweitern den Raum optisch und funktional. Zusätzlich betonen die Griffe die Horizontale. Weisse Fronten kontrastieren sanft mit einer Abdeckung aus matt-braunem Kunststein.
Wärmendes Goldsstück: Subtil spielt das Licht auf der goldig schimmernden Oberfläche und der Struktur des gebürsteten Edelstahls, kombiniert mit den schwarzen magnetischen Rückwandpaneelen. Die schmalen Seitenwände der Hochschränke und das feingliedrige Tablar unterstreichen das schlichte Küchendesigns. Der Naturstein für die Abdeckung  setzt mit seiner rauen Oberfläche einen Kontrast zur glatten Stahl­ober­fläche.
Wärmendes Goldsstück: Subtil spielt das Licht auf der goldig schimmernden Oberfläche und der Struktur des gebürsteten Edelstahls, kombiniert mit den schwarzen magnetischen Rückwandpaneelen. Die schmalen Seitenwände der Hochschränke und das feingliedrige Tablar unterstreichen das schlichte Küchendesigns. Der Naturstein für die Abdeckung setzt mit seiner rauen Oberfläche einen Kontrast zur glatten Stahl­ober­fläche.
 
 
Klassiker mit Raffinesse: Die Küchenelemente mit ihrer matten Oberfläche in «Taupe» lassen sich perfekt mit allen Weiss- und Holztönen kombinieren. Die Kücheninsel erhält mit einem Ansatztisch in Eiche einen besonderen Touch. Im Kontrast zu den warmen Farbtönen stehen die Abdeckung und die Rückwand aus Keramik, im Marmorlook.
Klassiker mit Raffinesse: Die Küchenelemente mit ihrer matten Oberfläche in «Taupe» lassen sich perfekt mit allen Weiss- und Holztönen kombinieren. Die Kücheninsel erhält mit einem Ansatztisch in Eiche einen besonderen Touch. Im Kontrast zu den warmen Farbtönen stehen die Abdeckung und die Rückwand aus Keramik, im Marmorlook.
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Saphirblaues Schmuckstück: Die Arbeitsplatte aus rauem Beton steht im Kontrast zum eleganten, tiefgründigen Farbton «Saphir» der Schränke. Mit den goldenen Profilgriffen und der dazu passenden Armatur wird in der Küche ein absoluter Glanzpunkt gesetzt.
Saphirblaues Schmuckstück: Die Arbeitsplatte aus rauem Beton steht im Kontrast zum eleganten, tiefgründigen Farbton «Saphir» der Schränke. Mit den goldenen Profilgriffen und der dazu passenden Armatur wird in der Küche ein absoluter Glanzpunkt gesetzt.
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Goldenes Meisterwerk: Keramikstein in Marmoroptik vereint sich mit dem kühlen Edelstahl der Arbeitsplatte zu einem puren Gesamtbild. Die Gegensätzlichkeit der Materialien wird mit den CNS-Gold-Fronten, die sich zurücknehmen, verstärkt. Die Grosszügigkeit der Insel bietet viel Arbeitsfläche, aber auch Stauraum, der von beiden Seiten genutzt werden kann.
Goldenes Meisterwerk: Keramikstein in Marmoroptik vereint sich mit dem kühlen Edelstahl der Arbeitsplatte zu einem puren Gesamtbild. Die Gegensätzlichkeit der Materialien wird mit den CNS-Gold-Fronten, die sich zurücknehmen, verstärkt. Die Grosszügigkeit der Insel bietet viel Arbeitsfläche, aber auch Stauraum, der von beiden Seiten genutzt werden kann.
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Unkomplizierter Praktiker: Die Architektur dieser Küche baut auf bewährte Strukturen – eine klassische Anordnung der Elemente mit einzeiligem Unterbau, Oberbau mit Türen und verstellbaren Tablaren und der Nische dazwischen mit magnetischer Paneele. Die Abdeckung dieser Edelstahlküche mit eingeschliffenem Becken und dazu passende modulare Elemente an der Panelrückwand erleichtern den Küchenalltag.
Unkomplizierter Praktiker: Die Architektur dieser Küche baut auf bewährte Strukturen – eine klassische Anordnung der Elemente mit einzeiligem Unterbau, Oberbau mit Türen und verstellbaren Tablaren und der Nische dazwischen mit magnetischer Paneele. Die Abdeckung dieser Edelstahlküche mit eingeschliffenem Becken und dazu passende modulare Elemente an der Panelrückwand erleichtern den Küchenalltag.
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Naturtalent mit Charakter: Fronten in Metallic anthrazit und Regalrückwände in Blau, filigrane Tablare, Abdeckung Ceramistone mit dem Barelement aus rohgesägtem Holz  machen diese Küche wohnlich. Einzigartig und sinnbildlich für das Material Stahl sind die 8 Milimeter dünnen Tablare, bis zu einer Breite von 180 Zentimetern.
Naturtalent mit Charakter: Fronten in Metallic anthrazit und Regalrückwände in Blau, filigrane Tablare, Abdeckung Ceramistone mit dem Barelement aus rohgesägtem Holz machen diese Küche wohnlich. Einzigartig und sinnbildlich für das Material Stahl sind die 8 Milimeter dünnen Tablare, bis zu einer Breite von 180 Zentimetern.
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Purist in Stahl: Schlichtheit und Prägnanz strahlt das reduzierte Design mit durchgängigen Fugen und wenigen Griffen aus. Die transparente Beschichtung verhindert Fingerprints auf der Oberfläche und bewahrt dennoch die Charakteristik des Stahls.
Purist in Stahl: Schlichtheit und Prägnanz strahlt das reduzierte Design mit durchgängigen Fugen und wenigen Griffen aus. Die transparente Beschichtung verhindert Fingerprints auf der Oberfläche und bewahrt dennoch die Charakteristik des Stahls.
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Zeitloses Raumwunder: Die schlichte Anordnung der Unterbauten und der Einsatz extra breiter Elemente, filigrane Tablare und das Material Stahl erweitern den Raum optisch und funktional. Zusätzlich betonen die Griffe die Horizontale. Weisse Fronten kontrastieren sanft mit einer Abdeckung aus matt-braunem Kunststein.
Zeitloses Raumwunder: Die schlichte Anordnung der Unterbauten und der Einsatz extra breiter Elemente, filigrane Tablare und das Material Stahl erweitern den Raum optisch und funktional. Zusätzlich betonen die Griffe die Horizontale. Weisse Fronten kontrastieren sanft mit einer Abdeckung aus matt-braunem Kunststein.
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Wärmendes Goldsstück: Subtil spielt das Licht auf der goldig schimmernden Oberfläche und der Struktur des gebürsteten Edelstahls, kombiniert mit den schwarzen magnetischen Rückwandpaneelen. Die schmalen Seitenwände der Hochschränke und das feingliedrige Tablar unterstreichen das schlichte Küchendesigns. Der Naturstein für die Abdeckung  setzt mit seiner rauen Oberfläche einen Kontrast zur glatten Stahl­ober­fläche.
Wärmendes Goldsstück: Subtil spielt das Licht auf der goldig schimmernden Oberfläche und der Struktur des gebürsteten Edelstahls, kombiniert mit den schwarzen magnetischen Rückwandpaneelen. Die schmalen Seitenwände der Hochschränke und das feingliedrige Tablar unterstreichen das schlichte Küchendesigns. Der Naturstein für die Abdeckung setzt mit seiner rauen Oberfläche einen Kontrast zur glatten Stahl­ober­fläche.
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Interview: Christine Vollmer
aus: Das Einfamilienhaus, Heft Nr. 4/2016

Bezugsquelle:
Forster
über: AFP Küchen
9320 Arbon
Tel. 071 447 64 64
www.afp-kuechen.ch
www.forster-kuechen.ch

 
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