Dinge fürs Leben und zum Wohnen

Florian Hauswirth ist Industrial Designer mit handwerklichem Background – diese Kombination zeichnet seine schlichten Möbel und Wohnaccessoires aus.

Die Salontische «Pli» aus massiver Esche wurden an der Messe «neue räume» Ende 2015 erstmals vorgestellt. Die Tische lassen sich auseinandernehmen und flach verstauen; für Tossa. Foto: Stefan Hofmann.
Die Salontische «Pli» aus massiver Esche wurden an der Messe «neue räume» Ende 2015 erstmals vorgestellt. Die Tische lassen sich auseinandernehmen und flach verstauen; für Tossa. Foto: Stefan Hofmann.
Aus den Holzverschnitten, die bei der Gestaltung eines neuen Holzmöbels anfallen, formt Florian Hauswirth Fantasietiere, wie «Tis» und «Tos»; 2015 für Tossa.
Aus den Holzverschnitten, die bei der Gestaltung eines neuen Holzmöbels anfallen, formt Florian Hauswirth Fantasietiere, wie «Tis» und «Tos»; 2015 für Tossa.
Vase (2010 mit dem Wallpaper-Award ausgezeichnet), Schale, Salz- und Pfeffermühle aus der Kollektion «Doubleface». Der Designer arbeitete mit  komplementären Konturen; aus Kirschbaumholz und Porzellan. Foto: Nici Jost.
Vase (2010 mit dem Wallpaper-Award ausgezeichnet), Schale, Salz- und Pfeffermühle aus der Kollektion «Doubleface». Der Designer arbeitete mit komplementären Konturen; aus Kirschbaumholz und Porzellan. Foto: Nici Jost.
Die Beistelltische «metable» fertigte Hauswirth aus Schwarzstahl geölt in Kombination mit Aluminium eloxiert; 2014 für das neue Label aus dem Wallis, Manumeta.ch. Foto: Stefan Hofmann.
Die Beistelltische «metable» fertigte Hauswirth aus Schwarzstahl geölt in Kombination mit Aluminium eloxiert; 2014 für das neue Label aus dem Wallis, Manumeta.ch. Foto: Stefan Hofmann.
In Zusammenarbeit mit seiner Partnerin, der Architektin Katia Ritz von rk-studio gestaltete Hauswirth den Garderobenbereich in einer Primarschule in Savièse (Wallis). Foto: Dominique Uldry.
In Zusammenarbeit mit seiner Partnerin, der Architektin Katia Ritz von rk-studio gestaltete Hauswirth den Garderobenbereich in einer Primarschule in Savièse (Wallis). Foto: Dominique Uldry.
Aus L- und U-Bügel geformt: der 7.5 kg leichte Sessel «frame seat»; 2012 für Stattmann Neue Moebel. Foto: Stefan Hofmann.
Aus L- und U-Bügel geformt: der 7.5 kg leichte Sessel «frame seat»; 2012 für Stattmann Neue Moebel. Foto: Stefan Hofmann.
Die Brandzeichen im Wollteppich «Color Flow» ergeben ein Relief im subtilen Farbverlauf der Wollfäden; er wird in Nepal von Hand geknüpft; 2011 für Nodus.
Die Brandzeichen im Wollteppich «Color Flow» ergeben ein Relief im subtilen Farbverlauf der Wollfäden; er wird in Nepal von Hand geknüpft; 2011 für Nodus.
Dieses Jahr lanciert der Designer unter seinem Label «Florian Hauswirth Industrial Craft» die «dip ceramic collection»; hergestellt werden die auf je 100 Stück limitierten Keramikobjekte im Fürstentum Liechtenstein. Foto: Stefan Hofmann.
Dieses Jahr lanciert der Designer unter seinem Label «Florian Hauswirth Industrial Craft» die «dip ceramic collection»; hergestellt werden die auf je 100 Stück limitierten Keramikobjekte im Fürstentum Liechtenstein. Foto: Stefan Hofmann.
Die Leuchte «Loppa» verströmt ein sanftes Licht – der Lampenschirm ist aus Papier gefertigt; 2011 für Foundry Collection. Foto: Mirjam Graf.
Die Leuchte «Loppa» verströmt ein sanftes Licht – der Lampenschirm ist aus Papier gefertigt; 2011 für Foundry Collection. Foto: Mirjam Graf.
Mit «Woodsduck» (aus Eschenholzfurnier) wollte der Designer Leichtigkeit in den Raum bringen; 2012 für Galerie Helmrinderknecht. Foto: Nici Jost.
Mit «Woodsduck» (aus Eschenholzfurnier) wollte der Designer Leichtigkeit in den Raum bringen; 2012 für Galerie Helmrinderknecht. Foto: Nici Jost.
Der Designer nennt dieses Schachspiel «Democratic Chess», da die Figuren stapelbar sind; dadurch sind neue Spielweisen möglich (2011 entstanden). Foto: Philip Hänger.
Der Designer nennt dieses Schachspiel «Democratic Chess», da die Figuren stapelbar sind; dadurch sind neue Spielweisen möglich (2011 entstanden). Foto: Philip Hänger.
Florian Hauswirth (*1976), fotografiert in seinem Bieler Atelier, hält in der Hand das erste gefräste Muster der Tischplatte «Pli» für Tossa. Foto: Stefan Hofmann.
Florian Hauswirth (*1976), fotografiert in seinem Bieler Atelier, hält in der Hand das erste gefräste Muster der Tischplatte «Pli» für Tossa. Foto: Stefan Hofmann.
 
 
Die Salontische «Pli» aus massiver Esche wurden an der Messe «neue räume» Ende 2015 erstmals vorgestellt. Die Tische lassen sich auseinandernehmen und flach verstauen; für Tossa. Foto: Stefan Hofmann.
Die Salontische «Pli» aus massiver Esche wurden an der Messe «neue räume» Ende 2015 erstmals vorgestellt. Die Tische lassen sich auseinandernehmen und flach verstauen; für Tossa. Foto: Stefan Hofmann.
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Aus den Holzverschnitten, die bei der Gestaltung eines neuen Holzmöbels anfallen, formt Florian Hauswirth Fantasietiere, wie «Tis» und «Tos»; 2015 für Tossa.
Aus den Holzverschnitten, die bei der Gestaltung eines neuen Holzmöbels anfallen, formt Florian Hauswirth Fantasietiere, wie «Tis» und «Tos»; 2015 für Tossa.
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Vase (2010 mit dem Wallpaper-Award ausgezeichnet), Schale, Salz- und Pfeffermühle aus der Kollektion «Doubleface». Der Designer arbeitete mit  komplementären Konturen; aus Kirschbaumholz und Porzellan. Foto: Nici Jost.
Vase (2010 mit dem Wallpaper-Award ausgezeichnet), Schale, Salz- und Pfeffermühle aus der Kollektion «Doubleface». Der Designer arbeitete mit komplementären Konturen; aus Kirschbaumholz und Porzellan. Foto: Nici Jost.
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Die Beistelltische «metable» fertigte Hauswirth aus Schwarzstahl geölt in Kombination mit Aluminium eloxiert; 2014 für das neue Label aus dem Wallis, Manumeta.ch. Foto: Stefan Hofmann.
Die Beistelltische «metable» fertigte Hauswirth aus Schwarzstahl geölt in Kombination mit Aluminium eloxiert; 2014 für das neue Label aus dem Wallis, Manumeta.ch. Foto: Stefan Hofmann.
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In Zusammenarbeit mit seiner Partnerin, der Architektin Katia Ritz von rk-studio gestaltete Hauswirth den Garderobenbereich in einer Primarschule in Savièse (Wallis). Foto: Dominique Uldry.
In Zusammenarbeit mit seiner Partnerin, der Architektin Katia Ritz von rk-studio gestaltete Hauswirth den Garderobenbereich in einer Primarschule in Savièse (Wallis). Foto: Dominique Uldry.
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Aus L- und U-Bügel geformt: der 7.5 kg leichte Sessel «frame seat»; 2012 für Stattmann Neue Moebel. Foto: Stefan Hofmann.
Aus L- und U-Bügel geformt: der 7.5 kg leichte Sessel «frame seat»; 2012 für Stattmann Neue Moebel. Foto: Stefan Hofmann.
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Die Brandzeichen im Wollteppich «Color Flow» ergeben ein Relief im subtilen Farbverlauf der Wollfäden; er wird in Nepal von Hand geknüpft; 2011 für Nodus.
Die Brandzeichen im Wollteppich «Color Flow» ergeben ein Relief im subtilen Farbverlauf der Wollfäden; er wird in Nepal von Hand geknüpft; 2011 für Nodus.
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Dieses Jahr lanciert der Designer unter seinem Label «Florian Hauswirth Industrial Craft» die «dip ceramic collection»; hergestellt werden die auf je 100 Stück limitierten Keramikobjekte im Fürstentum Liechtenstein. Foto: Stefan Hofmann.
Dieses Jahr lanciert der Designer unter seinem Label «Florian Hauswirth Industrial Craft» die «dip ceramic collection»; hergestellt werden die auf je 100 Stück limitierten Keramikobjekte im Fürstentum Liechtenstein. Foto: Stefan Hofmann.
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Die Leuchte «Loppa» verströmt ein sanftes Licht – der Lampenschirm ist aus Papier gefertigt; 2011 für Foundry Collection. Foto: Mirjam Graf.
Die Leuchte «Loppa» verströmt ein sanftes Licht – der Lampenschirm ist aus Papier gefertigt; 2011 für Foundry Collection. Foto: Mirjam Graf.
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Mit «Woodsduck» (aus Eschenholzfurnier) wollte der Designer Leichtigkeit in den Raum bringen; 2012 für Galerie Helmrinderknecht. Foto: Nici Jost.
Mit «Woodsduck» (aus Eschenholzfurnier) wollte der Designer Leichtigkeit in den Raum bringen; 2012 für Galerie Helmrinderknecht. Foto: Nici Jost.
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Der Designer nennt dieses Schachspiel «Democratic Chess», da die Figuren stapelbar sind; dadurch sind neue Spielweisen möglich (2011 entstanden). Foto: Philip Hänger.
Der Designer nennt dieses Schachspiel «Democratic Chess», da die Figuren stapelbar sind; dadurch sind neue Spielweisen möglich (2011 entstanden). Foto: Philip Hänger.
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Florian Hauswirth (*1976), fotografiert in seinem Bieler Atelier, hält in der Hand das erste gefräste Muster der Tischplatte «Pli» für Tossa. Foto: Stefan Hofmann.
Florian Hauswirth (*1976), fotografiert in seinem Bieler Atelier, hält in der Hand das erste gefräste Muster der Tischplatte «Pli» für Tossa. Foto: Stefan Hofmann.
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Der Beistelltisch «Pli» lässt sich auseinandernehmen und flach an die Wand lehnen: das Untergestell besteht aus klappbaren Beinen und entfernbaren Streben, die übers Kreuz verlaufen und sich an unterschiedlich grosse Tischplatten anpassen. Die Platten selbst machen sich mit ihrer tellerartigen Form auch als Serviertabletts gut. Es ist ein Entwurf mit ,viel dahinter’. «Pli‘s» Schöpfer ist Florian Hauswirth. Er befolgte den Wunsch des Besitzers von Tossa, Ralf Geckeler‚ einen Beistelltisch zu entwerfen, der etwas mehr könne. Es ist Hauswirths erstes Möbelstück für das Schweizer Label.

Im Gegenzug hat Tossa dank Hauswirth nun neuerdings Accessoires im Programm: Die Haustiere «Tis» und «Tos». «Die Holzfiguren sind Gegenstücke, ihre Konturen sind gegengleich – ein formales Spiel, das ich gerne anwende, weil es Harmonie und Logik ausdrückt», sagt der Produktdesigner. «Bei der Holzverarbeitung gibt es viele Verschnitte, aus welchen solche Figuren wunderbar entstehen können.» Auf diese Weise seien schon manche Fantasiegestalten für seinen dreijährigen Sohn entstanden. Nachhaltigkeit ist dem 39-jährigen wichtig, er lebt sie, wo immer es geht: «Ich habe kein Auto, ernähre mich von regionalen Bioprodukten und kaufe selten Kleider, und wenn, dann aus hochwertiger Schweizer Produktion, etwa von Erfolg oder Amok und Schuhe von Velt.» Für Hauswirth kommt es nicht in Frage, mit Kunststoff zu arbeiten. Natürliche Materialien, wie Keramik, Wolle oder Holz, schätzt er. Gerade Holz setze eine wunderschöne Patina an. Ihm gefällt der Gedanke, dass Möbel aus Holz im Zusammenleben mit ihren Benutzern alt werden.

Die richtigen Fragen stellen
Seit einigen Jahren wohnt und arbeitet der Zürcher Unterländer nach Stationen in Basel, Lausanne, London und New York nun in Biel. Den Atelierraum in einem Gebäude, das unterschiedliche Kreativ-Studios beherbergt, teilt er mit seiner Lebenspartnerin, der Architektin Katia Ritz. Ihre Meinung ist Hauswirth wichtig. Wenn sie gelegentlich auf einen Projektvorschlag von ihm heftig oder unwirsch reagiere, könne er meistens davon ausgehen, dass er auf dem richtigen Weg sei – weil da etwas ist, was ungewohnt und neuartig ist, aber sich noch nicht richtig einordnen lässt. Auch der Austausch mit Produzenten, Ingenieuren, Praktikanten und Handwerkern ist für ihn «essenziell», wie der Designer sagt. «Ich habe eine Spürnase entwickelt, das Entscheidende aus einem Dialog heraus zu kitzeln.» Im Entwurfsprozess sei er immer auf Informationen und Tipps der unterschiedlichsten Menschen angewiesen, unter anderem auch, um Materialien auf effizientere und direktere Weise zu verarbeiten. Bei seiner Arbeit versucht der Gestalter, die richtigen Fragen zu stellen und gezielt auszuprobieren, aber auch frei und spontan vorzugehen. Hauswirth interessierte schon immer, wie Dinge funktionieren. Deshalb hat er eine Lehre zum technischen Modellbauer gemacht. Später arbeitete er drei Jahre bei Vitra, wo er mit Design in Kontakt kam – und mit bekannten Designern.

Für Jasper Morrison, Alberto Meda und die Brüder Bouroullec baute er Modelle und Prototypen, bis er eines Tages befand, «das will ich auch» und sich zum Industriedesigner ausbilden liess. Nach dem Studium zog es ihn nach London, wo er als Assistent des renommierten Duos Barber&Osgerby wertvolle Erfahrungen sammelte. Zurück in der Schweiz arbeitete Hauswirth für internationale Labels, wie Nodus Rugs in Italien, Stattmann Neue Moebel in Deutschland oder Foundry Collection in Singapur. Nun mischt er mehr und mehr auch bei Schweizer Möbelunternehmen mit – was am Designers’ Saturday im kommenden November offensichtlich sein wird. Mehr will Hauswirth noch nicht verraten. Es ist nicht die Idee und der eine Superentwurf, die eine Kontinuität bezüglich Auftragslage garantieren würden, hat der 39-jährige festgestellt, sondern das unentwegte Dranbleiben und eine Motivation, die spürbar ist. «Es muss für die Firmen ersichtlich sein, dass man keine Eintagsfliege ist, und dass es sich für sie lohnt, zu investieren und sich mit diesem Designer zu befassen. Schweizer Firmen sind aber meist nicht so ‚pokerfreudig‘.»

Spannende Übergänge herausschaffen
Hauswirths Ideen und Entwürfe reifen grösstenteils in seiner Bieler Werkstatt. Darin steht eine Fräsmaschine mit Rundtisch und Schwenkkopf, produziert vor etwa 50 Jahren im bernischen Huttwil. Auf ihr fertigt Hauswirth die Modelle im Massstab 1:1 und nimmt während des Entstehungsprozesses Anpassungen vor. Auch ein Computer ist vorhanden, doch der dient ihm vorwiegend zur Kontrolle sowie zur Dokumentation des Entwurfs und um gewisse Arbeitsprozesse, wie Skalieren oder Spiegeln, zu beschleunigen. Auch die Möglichkeiten der Scantechnologie beeindrucken Hauswirth. Einen mittels 3D-Scan entstandener Entwurf könne er wieder einscannen und weiter daran  arbeiten. Den Nachteil dieses High-Tech-Verfahrens sieht der gelernte Modellbauer darin, dass das Wissen über Material, Herstellungsverfahren und Formgebung verloren geht. Man spürt, das Handwerk liegt ihm am Herzen. «In meiner Zeit bei Vitra habe ich von einem älteren Drechselmeister gelernt, dass eine Kegelform leicht konkav, also gegen innen hohl, sein muss, weil das geometrisch Perfekte zu ‚klumpig’ wirkt. Heute vertraut man oft blind dem Computer und der Maschine – mehr als dem Auge oder der Hand», bedauert der Entwerfer.

Seine Entwürfe sind schlicht und unaufgeregt und bis ins Detail ausgearbeitet. Konturen, Übergänge und Strukturen der Materialien interessieren ihn besonders, wenn er an der Entwicklung einer neuen Leuchte, eines Keramikgefässes, einer Garderobe oder einem Stuhl ist. Darauf legte er auch bei seinem jüngsten Entwurf, dem «Pli»-Beistelltisch, das Augenmerk: Mit einer eigens ausgetüftelten 45-Grad-Fräsung hat er aus einer 16 Millimeter Massivholzplatte die charakteristische 3D-Tellerform herausgearbeitet. Auch beim Teppich «Color Flow» für Nodus ist der Übergang unübersehbar: dem in Nepal in stundenlanger Handarbeit geknüpften Wollteppich wurde mit einem Brandeisen ein Motiv aufgedrückt. Diese archaische Technik hat Hauswirth den nepalesischen Viehhütern abgeschaut, die die Pferde und Rinder heute noch auf diese Weise markieren.

Autorendesign versus Massenproduktion
Neben der Arbeit als Produktdesigner ist Hauswirth in der Ausstellungsgestaltung sowie als Gast-Dozent für Modellbau und Entwurf an verschiedenen Design-Hochschulen tätig. Ausserdem fertigt er Gipsmodelle für Wettbewerbsprojekte von Architekturbüros an, setzt im Team mit seiner Lebenspartnerin Kunstinstallations-Projekte um und unterhält mit andern Designern die Design-Plattform sachenmachen.ch. Sein Hauptengagement gilt aber dem Autorendesign. Er möchte mit seinen Entwürfen einen Gegenpol zur anonymen Massenproduktion setzen. Ehrliche, nachhaltige Objekte sollen es sein, die an die Kundschaft gelangen. «Ich trage die Verantwortung für das, was ich herstelle. Vieles kann heute zwar recycelt werden, aber auch das ist aufwändig und umweltbelastend. Deshalb sollten es Dinge fürs Leben sein, oder zumindest solche, die den Menschen lange begleiten.»


Text: Maja Fueter
aus: Raum und Wohnen, Heft Nr. 04/2016

Bezugsquelle:
Florian Hauswirth
www.florianhauswirth.ch

 
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