Letzter Rasenschnitt im Jahr
Der letzte Rasenschnitt im Jahr steht im Herbst an. Je nach Grundstückslage, Grundstücksgrösse und individuellen Anforderungen gibt es ganz unterschiedliche Lösungen bei der Wahl eines Rasenmähers.
Wenn der Rasen auch im Herbst den Garten schmücken soll, braucht er nochmals aufmerksame Pflege. Bei feuchtem Wetter kann das Falllaub und faulende Früchte den Gräsern stark zusetzen und sollte deshalb abgeharkt werden. Herrscht eher trocknes, windiges Wetter, kann man den Laubfall ruhig abwarten und die Rasenfläche später säubern.
Auf jeden Fall sollte im Oktober noch mindestens zwei Mal gemäht werden und der Schnitt sollte auf etwa drei Zentimeter Höhe sein. Am besten ist es, wenn vormittags gemäht wird und das angewelkte Gras erst gegen Abend entfernt wird. Das Gras klebt so leicht zusammen, neigt kaum zum Faulen und eignet sich dann besser zur Kompostierung.
Grosse Rasenflächen
Der Grasfangkorb kann bei den Viking Rasentraktoren bequem im Sitzen geleert werden. Dazu muss der Benutzer nur an dem vom Sitz aus erreichbaren Säbelgriff ziehen. Foto: djd/Viking
Grünpflege mit Fahrspass kombinieren die neuen Rasentraktoren der Serie T5 von Viking. Der Komfort fängt schon beim Einsteigen an – leichter Durchstieg, grosse Beinfreiheit, gefederter Sitz und alle Bedienelemente in Griffweite. Jeder Arbeitsvorgang, auch das Abkippen des Grünschnitts, wird bequem im Sitzen erledigt. Wenn Sie einen Mulchkeil statt des Fangkorbs benützen, kann der extrem fein zerkleinerte Grünschnitt sogar als Dünger auf dem Rasen liegen bleiben.
Zierrasen
Viking Rasenmäher ermöglichen dank ergonomischem Design ein bequemes Arbeiten. Foto: djd/Viking
Für kleinere Flächen empfiehlt sich der leise Elektro-Rasenmäher ME 360 von Viking-Garden. Er zeichnet sich durch grosse Zuverlässigkeit, einfache Bedienung sowie hohe Schneid- und Fangleistung aus. Einige Modelle können bei Bedarf mit einem Mulch-Kit zum Mähen ohne Fangkorb nachgerüstet werden. Übrigens: Der Duft von frisch gemähtem Gras reduziert Stress und beruhigt die Nerven. Das wurde an der Universität von Queensland/Australien festgestellt.
Hohes Gras und Gestrüpp
Ob Mäharbeit auf grosser Fläche, Ausputzarbeiten unter Bäumen oder Freischneiden bei beginnender Verbuschung: Motorsensen bringen jede Grünfläche in Form. Foto: djd/Stihl
Hier hilft oft nur der Griff zur Sense. Doch keine Sorge: Komfortable Benzinmotorsensen wie die Leichtgewichte von Stihl schonen Ihre Muskelkraft. Für Trimm- und Ausputzarbeiten oder wenn es eng wird, sind Motorsensen mit Rundumgriff die richtige Wahl. Ruhige, natürliche Sensenbewegungen werden dabei durch den ergonomisch gestalteten Zweihandgriff nebst Tragegurt unterstützt. Dem Rücken zuliebe lässt sich alles bei dem Modell FR 130 T leicht verstellen und an die Körpergrösse des Anwenders anpassen.
Für jeden Bedarf
Ob für hohes Gras oder feuchte Rasenfläche – die Marke John Deere bietet eine Palette von speziellen Rasenmähern. Foto: Matra
Matra bietet eine ganze Serie diverser Systeme der Marke John Deere. So bietet das «Turbo Star System» zum Beispiel eine perfekte Schnittqualität selbst bei hohem, dichtem Gras und fängt es im Grasfangbehälter auf. Oder der Mulchmäher, der auch feuchtes, hohes Gras perfekt schneidet und das Schnittgut dem Rasen wieder als natürlichen Eigendünger zuführt. Oder soll es ein besonders leiser Mäher sein? Informieren und Auswählen lohnt sich!
Kompakt und handlich
Ohne Kabel kommen die Akku-Grasscheren von Bosch in jede Ecke des Gartens und sorgen für eine saubere Rasenkante. Foto: Bosch
Die Bosch Akku-Grasscheren AGS 7,2 LI und AGS 10,8 LI trimmen mit ihrem geringen Gewicht von 700 beziehungsweise 750 Gramm mühelos Rasenkanten. Dank der ergonomischen Bauform rücken die Werkzeuge auch Problemzonen unter Bänken, Büschen oder Kinderspielgeräten ganz einfach zu Leibe und kappen selbst dicke Grasbüschel sauber und gründlich. Ein Teleskopstiel macht die Gartenarbeit mit den praktischen Geräten noch leichter und schont Knie und Rücken. Mit einer vierstufigen LED-Anzeige ist man immer auf dem Laufenden, was den aktuellen Ladestand des Lithium-Ionen-Akkus betrifft.
Text: Brigitte Kesselring, EL, djd
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