Neues Schweizer Design
Ein Traditionshaus geht neue Wege: Die Einrichtungskollektion «Atelier Pfister», entstand aus der Idee, einen Förderwettbewerb für junge Schweizer Designer zu lancieren. Die ersten 120 Produkte sind jetzt im Verkauf.
«Atelier Pfister»: Eine Designkollektion, die in Schweizer Wohnzimmer passen soll.
Am Anfang stand die Idee, gemeinsam mit Schweizer Designern eine aussergewöhnliche Möbelkollektion zu entwickeln. Besonders der Nachwuchs der Branche sollte die Möglichkeit bekommen, Produkte zu entwickeln, die professionell hergestellt und vertrieben werden. Die Zielvorgabe forderte «radikale Qualität, grundsolides Handwerk und zeitbeständiges Design, das sich vom Rest abhebt.»
«Sins», Synthesis Design
Nach gut 15 Monaten Entwicklungszeit war es soweit: Meinrad Fleischmann, CEO der Möbel Pfister AG, präsentierte mit Stolz die Einrichtungslinie «Atelier Pfister». «Wir sind überzeugt davon, dass diese Möbel nicht lediglich in Designsammlungen stehen werden, sondern auch in Schweizer Wohnräumen. Denn sie sehen nicht nur ausgesprochen gut aus, sie sind auch sehr funktional und damit wohntauglich.»
«Steg», Stauffacherbenz
Die erste Serie umfasst über 120 Produkte von 13 Designern: Atelier Oï, Andreas Bechtinger, Jörg Boner, Stéphane Dafflon, Frédéric Dedelley, Fulguro, Nicolas Le Moigne, Andrien Rovero, Lela Scherrer, Moritz Schmid, Stauffacherbenz, Sibylle Stöckli, Synthesis Design. Als Kurator des Projekts amtete Alfredo Häberli. Die Kollektion «Atelier Pfister» ist als langfristiges Projekt angelegt, zu den bereits beteiligten Designern werden weitere neue Namen dazukommen.
Text: Christine Vollmer, Dorothee Lehmann, PD
aus: Das Einfamilienhaus, Heft Nr. 5/2010
Bezugsquelle:
Möbel Pfister AG
5034 Suhr
Tel. 062 855 44 33
www.atelierpfister.ch